
J. Heuter - am Freitag, 21. Dezember 2007, 08:45 - Rubrik: Einschreiben
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J. Heuter - am Donnerstag, 20. Dezember 2007, 16:45 - Rubrik: Einschreiben
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J. Heuter - am Donnerstag, 20. Dezember 2007, 08:47 - Rubrik: Mattscheibe
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Vorgestern in meinem (vielleicht) neuen Arbeitsort im Bergischen Land. Ist richtig nett da, und die Fahrzeit (im Vergleich zu jetzt) verringert sich um drei Stunden (von 4-5 täglich auf 2). Aber das nur so nebenbei. Ich suchte in Ermangelung heisser Flüssigkeiten das vollkommen stille Domcafe auf. Ein Dom war aber nirgends zu sehen. Und Kaffee auch nicht. Nach Stunden schob sich aus den unergründlichen Tiefen des Raumes eine ältere Dame mit Scheibenkleister und Plastikeimer in der Hand und blieb fragend stehen. *Sind Sie schon bedient worden?* *Nein* *Na, dann sage ich mal Bescheid.*
*Einen Moment bitte, ist das hier immer so leer?*
*Warten Sie mal ab bis die Pilger kommen!!!*
Triumphierender Abgang mit Eimer und Kleister.
(und ich war in Sekundenschnelle aus dem Hinterausgang auf der Strasse)
*Einen Moment bitte, ist das hier immer so leer?*
*Warten Sie mal ab bis die Pilger kommen!!!*
Triumphierender Abgang mit Eimer und Kleister.
(und ich war in Sekundenschnelle aus dem Hinterausgang auf der Strasse)
J. Heuter - am Donnerstag, 20. Dezember 2007, 08:30 - Rubrik: Einschreiben

Ein wirklich schöner, praktischer Bildschirmschoner für Mac und Windows. So, jetzt aber zurück zu
> typophile
J. Heuter - am Donnerstag, 20. Dezember 2007, 08:25 - Rubrik: Sättigungsbeilagen
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Gefällt mir sehr. Morgenrot, gesehen von Herr Nass auf dem Weg, naja, irgendwohin wird er schon gefahren sein.
J. Heuter - am Donnerstag, 20. Dezember 2007, 06:55 - Rubrik: Einschreiben
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Das ist sowieso einer meiner ewigen Favoriten, besonders in diesem Monat. londonleben (*London ist gut zu mir gewesen.*) hat mich wieder drauf gebracht. Guter Name das, würde mit keiner anderen Stadt so klappen - barcelonaleben? singapurleben? leipzigleben? Dann schon lieber Paris, Texas, oder Hiroshima mon Amour, oder Tokio Hotel - nee vergesst das letzte. Es gibt schlimmeres als den Tod.
Shane McGowan und die leider verstorbene Kirsty MacColl bringen mich locker durch die letzten Dezembertage.
Shane McGowan und die leider verstorbene Kirsty MacColl bringen mich locker durch die letzten Dezembertage.
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J. Heuter - am Dienstag, 18. Dezember 2007, 16:45 - Rubrik: Einschreiben

Hoffe ich jedenfalls. Vom Underdog zum Tellerwäscher oder so. Die gute Nachricht ist: es kann ja nur besser werden. Oder?
J. Heuter - am Dienstag, 18. Dezember 2007, 12:42 - Rubrik: Weichspueler
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Heute ist am Bahnhof der obligatorische Bettler ausgeblieben. Euro Teuro, oder es war einfach zu kalt. Dafür hat sich jemand um 7 Uhr morgens vor die Bahn geworfen. Personenschaden? Wieso Personenschaden? So kurz vor Weihnachten bleibt einigen wahrscheinlich nur die nackte Verzweiflung...
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J. Heuter - am Sonntag, 16. Dezember 2007, 16:02 - Rubrik: Sättigungsbeilagen
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J. Heuter - am Sonntag, 16. Dezember 2007, 09:44 - Rubrik: Sättigungsbeilagen
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(gemeint ist hier eine Gaststätte gegenüber vom Seifenhorst, in der wir einen
J. Heuter - am Sonntag, 16. Dezember 2007, 02:45 - Rubrik: Mattscheibe
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J. Heuter - am Samstag, 15. Dezember 2007, 19:00 - Rubrik: Weichspueler
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Sehr sehr schöner Fotoset einer holländischen Fotografin, die mich blutigen Laien fast jeden Tag neu inspiriert.
> tryptichon
J. Heuter - am Freitag, 14. Dezember 2007, 11:37 - Rubrik: Einschreiben
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J. Heuter - am Freitag, 14. Dezember 2007, 02:49 - Rubrik: Einschreiben
J. Heuter - am Donnerstag, 13. Dezember 2007, 12:48 - Rubrik: Einschreiben
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J. Heuter - am Donnerstag, 13. Dezember 2007, 10:40 - Rubrik: Einschreiben
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Obwohl ich ja eingeschlafen bin, sind die Bilder von fast food grifters immer noch in meinem Kopf. Dieser Film ist etwas für einen wachen Abend mit viel Kaffee. Jetzt gibt es einen zweiten Teil: geschickte Selbstbedienung an Fast Food Ständen.
> trailer
J. Heuter - am Mittwoch, 12. Dezember 2007, 20:22 - Rubrik: Schnittstellen
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J. Heuter - am Mittwoch, 12. Dezember 2007, 02:58 - Rubrik: Mattscheibe
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Einen guten Hinweis auf japanische Küche (und wilde Rache) geben heute boingboing und pixeleye. Danke!
J. Heuter - am Dienstag, 11. Dezember 2007, 12:05 - Rubrik: Schnittstellen
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J. Heuter - am Dienstag, 11. Dezember 2007, 10:02 - Rubrik: Blaupausen
Filme? All die gröbkörnigen Einstellungen, die wie Fotos in meinem Kopf in der Erinnerungsschleife hängen. Begonnen hat alles mit Peter Pan, und Lassie, in den kleinen Vorortkinos, die es damals in jedem Stadtteil gab. Später dann habe ich eins der drei Bücher geschenkt bekommen, die meine Art Filme zu sehen und welche Filme anzusehen waren für immer beeinflusst hat. Das ist *Horror Movies* von Carlos Clarens, voller wilder schwarzweiss Bilder von unbekannten Welten, seltsamen Kreaturen und noch unbekannten Ängsten...

Da waren noch so viele Filme jenseits von Dracula und Frankenstein zu entdecken, Carl Dreyers *Vampyr*, obskure Filme mit Boris Karloff und die 60er Jahre Trashkultur wie zum Beispiel *Die Nacht der reitenden Leichen*, in die wir uns heimlich über Hinterausgänge in die tiefdunklen Kinosääle hineinschlichen. Natürlich habe ich nachts vorm Einschlafen unterm Bett nachgesehen, ob die manische Schar an Nacktschnecken wieder ihre Angriffe starten, oder ob die ungewissen Schatten im Halbdunkel ihre Finger nach mir aus ausstrecken würden...

Es war alles einfach nur ein grosser Spass. *Der Tag an dem die Erde stillstand*? Ok! *Things to Come*? Gut!

*American Werewolf in London*, *The Hitcher*, *Shining*... obwohl, das kam später, da waren auch noch die ganzen vergessenen Avantgardefilme, ultrarare Kostbarkeiten, die ich mir aus Parker Tylers *Underground Film* zusammenklaubte als Dinge die ich nie sehen würde können. Das dritte ganz wichtige Buch ist dann Amos Vogels *Kino wider die Tabus*.

In dem finde ich bis heute noch soviele der grobkörnigen Bilder, Filme, die weit jenseits des Mainstreams fast vergessen in irgendwelchen Archiven vor sich hin träumen. Eisensteins *Die Beshin Wiese*, Godards *Nana*, *Flaming Creatures*, die verstörenden Werke von Frans Zwartjes, die Filme von Frederick Wiseman (*Titicut Follies*!) , die Liste ist endlos. Gut ist aber schon mal, das es so Blogs wie das hier gibt, auf das mich halbschatten gebracht hat. Es geht also immer weiter und weiter...

Da waren noch so viele Filme jenseits von Dracula und Frankenstein zu entdecken, Carl Dreyers *Vampyr*, obskure Filme mit Boris Karloff und die 60er Jahre Trashkultur wie zum Beispiel *Die Nacht der reitenden Leichen*, in die wir uns heimlich über Hinterausgänge in die tiefdunklen Kinosääle hineinschlichen. Natürlich habe ich nachts vorm Einschlafen unterm Bett nachgesehen, ob die manische Schar an Nacktschnecken wieder ihre Angriffe starten, oder ob die ungewissen Schatten im Halbdunkel ihre Finger nach mir aus ausstrecken würden...

Es war alles einfach nur ein grosser Spass. *Der Tag an dem die Erde stillstand*? Ok! *Things to Come*? Gut!

*American Werewolf in London*, *The Hitcher*, *Shining*... obwohl, das kam später, da waren auch noch die ganzen vergessenen Avantgardefilme, ultrarare Kostbarkeiten, die ich mir aus Parker Tylers *Underground Film* zusammenklaubte als Dinge die ich nie sehen würde können. Das dritte ganz wichtige Buch ist dann Amos Vogels *Kino wider die Tabus*.

In dem finde ich bis heute noch soviele der grobkörnigen Bilder, Filme, die weit jenseits des Mainstreams fast vergessen in irgendwelchen Archiven vor sich hin träumen. Eisensteins *Die Beshin Wiese*, Godards *Nana*, *Flaming Creatures*, die verstörenden Werke von Frans Zwartjes, die Filme von Frederick Wiseman (*Titicut Follies*!) , die Liste ist endlos. Gut ist aber schon mal, das es so Blogs wie das hier gibt, auf das mich halbschatten gebracht hat. Es geht also immer weiter und weiter...
J. Heuter - am Dienstag, 11. Dezember 2007, 03:42 - Rubrik: Schnittstellen
Ich wollte eigentlich gestern abend zu Chica Paul in den Salon, bin aber dann vor der psychedelischen Garage kleben geblieben...


Und dazu spielt Amy Winehouse ihr *losing game*.


Und dazu spielt Amy Winehouse ihr *losing game*.
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J. Heuter - am Samstag, 8. Dezember 2007, 10:03 - Rubrik: Blaupausen
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Ich leute läute hiermit das Wochenende ein mit

she walked calmly into the darkness.
Danke an meinen Haus- und Hoflieferanten unprätentiöser Filmclips > no fat clips! (ach, so, ja, hinten läuft *We listen to the sound of the drum* auf BBC)

she walked calmly into the darkness.
Danke an meinen Haus- und Hoflieferanten unprätentiöser Filmclips > no fat clips! (ach, so, ja, hinten läuft *We listen to the sound of the drum* auf BBC)
J. Heuter - am Freitag, 7. Dezember 2007, 23:55 - Rubrik: Schnittstellen
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Es ist doch immer wieder erheiternd, in einer Weltmetropole zu leben. Danke an Herrn Gleim für den Link.
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J. Heuter - am Freitag, 7. Dezember 2007, 12:59 - Rubrik: Mattscheibe
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Grüner Himmel, elektrisch heizbare Autobahnen, und am Ende fahren sie alle in eine riesige hübsch bunte atomare Explosion - wunderbar!
> vitra p > arch. antifreeze
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J. Heuter - am Donnerstag, 6. Dezember 2007, 20:10 - Rubrik: Einschreiben
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J. Heuter - am Donnerstag, 6. Dezember 2007, 09:12 - Rubrik: Mattscheibe
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Zum einen spielen Antonelli Electric in einer Stunde im KIT auf, am Freitag ist Chica Paula von Chica and the Folders im Salon. Und am Sonntag wird mir alles ziemlich russisch vorkommen... Murmansker Schwermut, Gaunerlieder, Russendisko und Rote Armee im Überklang.
Auf wiederhören.
Auf wiederhören.
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(auch für diese Foto wurden keine Tiere verletzt oder getötet. Schade eigentlich)
J. Heuter - am Mittwoch, 5. Dezember 2007, 15:12 - Rubrik: Sättigungsbeilagen
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