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gromitgromit

Mit den Spots für Creature Discomforts hat Nick Park endlich wieder zu seiner alten Form zurückgefunden, ich fand seine Hochzeit mit Disney nicht so ansprechend... das war mir alles zu glatt.

> nfc > creature comforts

Hier auf bldblog findet sich ein ganz interessanter Bericht über Serverfarmen als Umweltsünder, mit ziemlich divergierenden und differrenzierten Anmerkungen... zum Beispiel * The notion that the Internet is a huge energy hog is a misconception that has been spread by the Bush administration as part of its push to build more nuke plants and hand over more billions to their friends at the oil companies.* oder der Hinweis auf*Avatars consume as much electricity as Brazilians*... überhaupt Serverfarm. Das ist wieder so ein Wort wie Entsorgungspark, oder?

lost in translation, again

Einer der Gründe, warum mir die Nachbarstadt für immer unverständlich bleiben wird. Also was ist keine Creme? Auf der Suche nach einem Platz zu essen hatte ich mich in den Kölner Vororten verlaufen, da schlurfte dieser alte Mann vorüber. Und helfen wollte der mir auch nicht. Um mich herum nur noch Ausfallstrassen und Waschanlagen. Gut nur das Herr Sixtus mich ein paar Tage vorher auf diese Handysoftware aufmerksam gemacht hat. Später gefragt, ob es mich nicht störe, wenn das Handy wisse wo ich sei, antwortete ich, das mich eher störe wenn ich immer genau weiss wo ich gerade bin.

> flickr

und ich hoffe, das diese Olli Dittrich-Elektronikdiscounter-Weihnachtswelle sich bald wieder verpisst. Danke!

und ich hoffe, das diese Olli Dittrich-Elektronikdiscounter-Weihnachtswelle sich bald wieder verpisst. Danke!

Die Fibonacci-Sequenz (hörbar).

*1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34 … * - diese Sequenz findet sich in fortschreitenden Kaninchenpopulationen, dem Goldenen Schnitt in der Typographie und wo auch immer in der Welt um uns herum. Faszinierend. Und genau das richtige für einen verregneten Nachmittag.

> BBC Radio > listen here.

Muffendorf.

Ohne Pause.

Sonntagnachmittag. Regen.

Sonntagnachmittag. Regen.

> flickr

Es ist Winter. Die Möwen kommen in die Innenstadt.

Ich sehe nur noch Rehe (oder Schnecken).

(oder Schnecken).

Ich sehe nur noch Rehe (oder Schnecken).

sometimes i feel so very very small...

> a near life experience

Spendenpilze

Spendenpilze ausm Keller zu holen.

Fotografiert irgendwo im tiefsten Osten der Republik.

Es ist gut, das ich da gestern nicht hin bin.

Es ist gut, das ich da gestern nicht hin bin. Dank an Christoph Wolf für die wie immer brillianten Fotos!

Raus aus der Stadt...

bleibt erstmal nur ein frommer Wunsch, dank der Urlaubsplanung meines derzeitigen Arbeitgebers.

> chromasia

Thanks to Apple, everyone is happy now.

*This is considered to be a major breakthrough, because women are always complaining about men staring at their breasts and not listening to them.* Verzeiht mir bitte diesen total niveaulosen Beitrag, aber (unverständliches Gemurmel)

> pisse.par.tout

Herr Spieker wird wild

Und nimmt sich die gelbe Gefahr vor. Vorsicht!

imaginary moments

Ich schweige. Und gucke.

imaginary moments

> imaginary moments, the work of fabien barrel ( > graphic exchange)

Sansho Dayu

*Sansho Dayu is both distinctively Japanese and as deeply affecting as a Greek tragedy.* > gmtplus9

Das kann aber bis *Z* noch etwas dauern.

Hier baut einer Buchstaben.

Melaten ist keine Creme

Kurze Ausflüge in die Stadt der Vaseline und des Biers in Reagenzgläsern führen mich auch gelegentlich nach Ehrenfeld, wo seit einigen Tagen Plakate mit *Melaten ist keine Creme* hängen. So langsam dämmert es mir. Das gibt mir demnächst Gelegenheit für einen Winterspziergang...

Melaten ist keine Creme

Amsterdam

> aan de dijk

Die Frage ist nicht, wer, sondern was Bambi getötet hat:

Bambi

Bambi

(Hinweis: für diesen Beitrag wurde kein lebendiges Tier getötet oder verletzt)

Netter Popmix aus Belgien an diesem frühen Morgen. Enjoy!

cyborg

I am a cyborg but that is ok... heute abend in der Filmpalette. Ich gehe hin.

(21 Stunden später: immer noch wach. Bin aber wirklich sehr froh, in einer Welt zu leben, in der solche Filme finanziert und gedreht werden. Grossartig, wirklich. Das batterieangetriebene Mädchen und alles. Ich hatte auch das Gefühl, Björk würde vielleicht einmal ganz kurz durchs Bild laufen, wie Hitchcock in seinen Filmen. Tat sie aber nicht. Egal, lernen können wir hier auch was: was ist das allerexotischste was sich ein Koreaner nur ausdenken kann? Stiller Reis, Heiliger Reis? Kommt ihr nie drauf...) > Trailer

Wild as the Wind...

David Bowie in einem intimen Video mit einer Art Jazz-Combo-Atmosphäre, mein Song für diesen Winterabend.

> moon river

Friseure, Friseure, FriseureFriseure, Friseure, FriseureFriseure, Friseure, Friseure

Braucht wer einen voll funktionstüchtigen Mac G4 PPC (Prozessor-Typ: Motorola PowerPC G4 400 MHz, 448 MB RAM (1.5 GB (Max), 1 x 20 GB -Standard -ATA-66 Festplatte, ATI RAGE 128 PRO Grafikprozessor) inklusive 22 Zoll Monitor (NEC MultiSync FE1250+)? Bitte: hier!

Typischer Fall von Denkste.

Sonntagslektüre: der IKEA-Katalog.

Aber NUR so: > jason salavon > fontblog

Ich glaube, ich habe das hier noch nie gemacht, mich in die Niederungen menschlicher Sexualität (in diesem Internetz) zu begeben, meine ich. Die ja zu recht weit unter Katzencontent rangiert, um den man/frau in gewissen schwachen Stunden nicht herumkommt. Na gut, hier ist mein erstes Mal. Brüste, hm? Aber so? Sind die denn jetzt alle bescheuert?

Ok, das reicht jetzt aber. Und, wars so schlimm?

Äusserst dankbar bin ich diese Woche teutonika, die/der sich das Wort *unprätentios* auf den Labortisch gelegt hat. Wobei das, worum es geht, sich der Operation verweigert hat. Weil es so scheissbanal ist. Ich erlaube mir, ein paar Stellen zu zitieren:

*Unprätentiös. Ein Wort, als würde man in einer Wohnung beim Renovieren hinter einem Schrank, den man nie abgerückt hat, auf eine Tapetentür stoßen. Erst fühlt man kleine Huckel, Unebenheiten. Man kratzt an der alten Tapete herum, bis man winzige Scharniere entdeckt (...) Und entdeckt: Eine kleine Abstellkammer, leer, fensterlos, sie riecht nach altem Putz, sonst nichts. Hat man doch glatt übersehen all die Jahre. (...) Wenn ich’s nur besser einkreisen könnte. (...) Ein Fingerhut voll Unprätentiösem ins Trinkwasser einer Großstadt… Man darf nicht dran denken.*

Beruhigend ist da nur, dass sein Gegentum Gegenteil noch schlimmer ist: Eindruck schinden, Baby!

Seifenhorst. Winter. Abend.

Es war eine stille, mondlose Nacht...

Entschuldigung, ich habe mich vertan.

G4

Ich habe mich heute von meinem guten alten Arbeitstier verabschiedet, der durch soviele Jobs mit mir gegangen ist und immer zufrieden schnurrte. Vielleich findet er ja noch irgendwo einen Platz als Drittrechner...

Die spinnen, die Berliner

> spazierengehen

Kalkpost

Mehr Strom!!!

> paderborndailyphoto

Beth Gibbons, Mysteries.

Und gucken was die anderen so machen. Aber das: *endlich kann Spotlight mit bolschen Operatoren umgehen* ist doch das wonach ich schon lange suche... Bolsche Operatoren, das ist die rheinische Variante der Leute, die einen in Tokios U-Bahnen in die vollen Züge drücken. Nur das sie hier keine Festanstellung haben. Aber ich begegne ihnen täglich: im Sommer verschwitzt und fettleibig, in Rudeln auf dem Weg zur Schule, mit ihren billigen Klingeltönen und blechernem Chartsgedudel, im Winter sitzen sie muffig und angetrunken ohne jede Perspektive in den Bahnhöfen herum, den Kopf in den Händen, billigen Wein vor sich, Hopfen und Malz schon lange verloren, nehmen einem die raren Sitze weg oder stinken wie nasser Hund. Ohne jede Hoffnung.
Also, her mit diesem Betriebssystem!

Amsterdam

Amsterdam


Am Sonntag geht es aber erst ein letztes mal nach Liedberg, bevor da alles abgerissen ist.

Nicht Fisch und nicht Fleisch

Nicht Fisch und nicht Fleisch

> remember moments > english russia

Mattscheibe

Ich habe vier Tage *frei*. Und sehe erstmal gründlich in die Röhre...

Schokolade, Pfannkuchen, nach Bier in Cleveland, Zimt in Minnesota...

Der Schnee schmeckt nach Vanille

Da werde ich Leute, die in diesem Land waren, aber nochmal fragen. Ich muss da hin... *You stick your head out the window once he's turned the lights out and you just breathe.*

> bldgblog: future snow

Morgenmusik, Winter, der erste Kaffee

> the microhouse robot sleeps

wird masslos überschätzt. Ist im schlimmsten Falle eine gutgeölte Fabrik, ein Fleischwolf, stumpfsinnigste Arbeit die danach schreit von Maschinen erledigt zu werden. Fragt mal die Kassiererinnen, die bei mir im Alzheimerviertel bis 22 Uhr an den verwaisten Regalen herumhängen.

Dienstleistung

Das fiel mir bei den paar Tagen Bahnstreik auf. Die Stimme, die sich am Hauptbahnhof für die Verzögerungen entschuldigte, war derart beruhigend und unterschwellig sexuell aufgeladen, dass es ein leichtes war, die Schafe, die sich nicht ans Steuer gesetzt hatten, von Bahnsteig zu Bahnsteig zu treiben.

Wo bleiben die Maschinenstürmer, wenn man sie wirklich braucht?

(Bild > Pascale Blanchet)