


Abends am fast völlig menschen- und sinnentleerten Bahnhof von zwei unentwegt vor sich hin kommunizierenden Automaten getröstet werden: Fotokabine (mp3, 276 KB).
J. Heuter - am Dienstag, 23. Oktober 2007, 22:55 - Rubrik: Weichspueler
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J. Heuter - am Dienstag, 23. Oktober 2007, 07:20 - Rubrik: Mattscheibe
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Bei der Rückkehr aus der anderen Stadt zuhause eine mir völlig fremde Stimme auf dem AB vorfinden. Bin schon etwas entgeistert: auf-Wieder-Hoeren (mp3, 110 KB)
J. Heuter - am Montag, 22. Oktober 2007, 20:26 - Rubrik: Mattscheibe
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J. Heuter - am Montag, 22. Oktober 2007, 11:01 - Rubrik: Einschreiben
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Heute ist einer dieser Herbstsonntage, an dem eigentlich überhaupt nichts zuwege gebracht habe. Bin aber abends noch in Ratatouille gegangen. Gute Entscheidung!!!

Ab gesehen mal davon das Pixar sowas von weit vorne sind, was Animation angeht, dieser Film ist eben auch ein Film über Kultur, Synästhesie und schiebt einen mit einem so breiten Grinsen zurück in die herbstlich trübe Stadt... wunderbar. Die Synchronisationsstimme von Anton Ego (der durch ein vermeintlich einfaches Gericht eine Offenbarung erfährt), der überraschende Abspann - hier stimmt einfach alles.

Ab gesehen mal davon das Pixar sowas von weit vorne sind, was Animation angeht, dieser Film ist eben auch ein Film über Kultur, Synästhesie und schiebt einen mit einem so breiten Grinsen zurück in die herbstlich trübe Stadt... wunderbar. Die Synchronisationsstimme von Anton Ego (der durch ein vermeintlich einfaches Gericht eine Offenbarung erfährt), der überraschende Abspann - hier stimmt einfach alles.
J. Heuter - am Sonntag, 21. Oktober 2007, 23:43 - Rubrik: Schnittstellen
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J. Heuter - am Sonntag, 21. Oktober 2007, 22:39 - Rubrik: Sättigungsbeilagen
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J. Heuter - am Sonntag, 21. Oktober 2007, 22:35 - Rubrik: Sättigungsbeilagen
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Salz auf Eisenbahnenschienen zu streuen wird mit der Todesstrafe bestraft.
Nach Sonnenuntergang dürfen keine Erdnüsse verkauft werden.
Esel dürfen nicht in Badewannen schlafen.
Personen die als hässlich bezeichnet werden, dürfen keinen Gehweg benutzen.
Das Zünden von Atomwaffen wird innerhalb der Stadtgrenzen mit $ 500 bestraft.
Nach Sonnenuntergang ist rückwärts laufen verboten.
Sexuelle Beziehungen zu einem Stachelschwein sind verboten.
Einwohner dürfen nicht fischen, wenn sie auf einer Giraffe sitzen.
Sie dürfen nicht in den Mund eines anderen pinkeln.
Jemand der einen Vogel oder einen Hasen färbt, lackiert oder das Aussehen des Vogels in anderer Weise verändert, begeht eine Straftat.
Löwen dürfen nicht ins Kino mitgenommen werden.
Es ist verboten, so zu tun als ob die eigenen Eltern reich seien.
Die Existenz von Gott zu leugnen ist verboten.
Wenn drei oder mehr Indianer zusammen die Strasse entlang gehen, könnten diese eine Straftat planen und dürfen beschossen werden.
Auf Friedhöfen dürfen keine Wassermelonen gegessen werden.
Es ist absolut korrekt, wenn Sie Ihre Frau Sonntags auf den Stufen des Gerichtsgebäudes schlagen.
Singen in der Badewanne ist verboten.
Geschirr darf nicht feucht, sondern muss trocken sein.
Sie dürfen niemand Grüßen, indem Sie Ihren Daumen in die Nase stecken und mit den Fingern wackeln.
Wenn Sie Sonntags auf die Toilette gehen, dürfen Sie während Ihrer Erleichterung nicht zum Himmel schauen.
Innerhalb Ihres Privatgrundstücks ist es erlaubt, jemand aufzuhängen, wenn er ihren Hund erschossen hat.
Möchten Sie in so einem Land leben? Ja? Nein?
Nach Sonnenuntergang dürfen keine Erdnüsse verkauft werden.
Esel dürfen nicht in Badewannen schlafen.
Personen die als hässlich bezeichnet werden, dürfen keinen Gehweg benutzen.
Das Zünden von Atomwaffen wird innerhalb der Stadtgrenzen mit $ 500 bestraft.
Nach Sonnenuntergang ist rückwärts laufen verboten.
Sexuelle Beziehungen zu einem Stachelschwein sind verboten.
Einwohner dürfen nicht fischen, wenn sie auf einer Giraffe sitzen.
Sie dürfen nicht in den Mund eines anderen pinkeln.
Jemand der einen Vogel oder einen Hasen färbt, lackiert oder das Aussehen des Vogels in anderer Weise verändert, begeht eine Straftat.
Löwen dürfen nicht ins Kino mitgenommen werden.
Es ist verboten, so zu tun als ob die eigenen Eltern reich seien.
Die Existenz von Gott zu leugnen ist verboten.
Wenn drei oder mehr Indianer zusammen die Strasse entlang gehen, könnten diese eine Straftat planen und dürfen beschossen werden.
Auf Friedhöfen dürfen keine Wassermelonen gegessen werden.
Es ist absolut korrekt, wenn Sie Ihre Frau Sonntags auf den Stufen des Gerichtsgebäudes schlagen.
Singen in der Badewanne ist verboten.
Geschirr darf nicht feucht, sondern muss trocken sein.
Sie dürfen niemand Grüßen, indem Sie Ihren Daumen in die Nase stecken und mit den Fingern wackeln.
Wenn Sie Sonntags auf die Toilette gehen, dürfen Sie während Ihrer Erleichterung nicht zum Himmel schauen.
Innerhalb Ihres Privatgrundstücks ist es erlaubt, jemand aufzuhängen, wenn er ihren Hund erschossen hat.
Möchten Sie in so einem Land leben? Ja? Nein?
J. Heuter - am Samstag, 20. Oktober 2007, 12:06 - Rubrik: Mattscheibe
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J. Heuter - am Donnerstag, 18. Oktober 2007, 15:20 - Rubrik: Sättigungsbeilagen
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J. Heuter - am Donnerstag, 18. Oktober 2007, 11:50 - Rubrik: Sättigungsbeilagen
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Infokasten in einer S-Bahnstation weit draussen vor Köln.
J. Heuter - am Donnerstag, 18. Oktober 2007, 11:45 - Rubrik: Mattscheibe
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J. Heuter - am Donnerstag, 18. Oktober 2007, 07:03 - Rubrik: Mattscheibe
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J. Heuter - am Mittwoch, 17. Oktober 2007, 23:05 - Rubrik: Schnittstellen
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J. Heuter - am Mittwoch, 17. Oktober 2007, 09:29 - Rubrik: Blaupausen
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by Bobby Breen; und Jimmy Scott. Angezettelt von erbsen eier schleim & zeug. Ok, ich verabschiede mich mit einem *Christo Redentor* Remix in die Nacht...
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Beleuchteter Glaskasten irgendwo in der Innenstadt.
J. Heuter - am Dienstag, 16. Oktober 2007, 20:42 - Rubrik: Mattscheibe
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Bin gestern abend doch noch im Kino gewesen (tut gut, nach der
Exte selber verbindet das aus der westlichen Sicht merkwürdige Alltagsleben diese sympathschen Volkes (Frisösinnen, Kindesmisshandlung, die Fahrt zur Arbeit, Polizistenalltag) mit gut gemachten cuts in das Leben eines gestörten Fetischisten (auch nicht von schlechten Eltern). Filmisch ok umgesetzt und keine Spur langweilig. Danach zwar olfaktorisch leicht gebeutelt, aber gutgelaunt an den schlafenden Konsumtempeln vorbei zur Bahn (nach Hause).
P.S.: was der alte, überfettete und schnapsnasige Mann in Cordhose und Flanellhemd, der das Kino langsam mit seinem Duft aus Schweiss und Urin füllte, in diesem Film wollte, will ich dann lieber doch nicht wissen...
J. Heuter - am Dienstag, 16. Oktober 2007, 09:44 - Rubrik: Schnittstellen
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J. Heuter - am Dienstag, 16. Oktober 2007, 09:29 - Rubrik: Blaupausen
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Cory Doctorow tummelt sich beim Elektrischen Reporter. Was steckt nun hinter dem Erfolg von boingboing? 1. knackige headlines 2. Früher Vogel fängt den Wurm - oder?
Anyway, mein Tag ist gerettet.
Anyway, mein Tag ist gerettet.
J. Heuter - am Dienstag, 16. Oktober 2007, 07:21 - Rubrik: Sättigungsbeilagen
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Wanda Jackson. Enjoy!
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J. Heuter - am Dienstag, 16. Oktober 2007, 06:33 - Rubrik: Einschreiben
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ch weiss noch nicht, ob ich mir diesen Blödsinn (heute abend) ansehen soll: *Unter anderem kauft auch Friseuse Yuko (Chiaki Kuriyama – „Kill Bill“) die tödlichen Haarverlängerungen...*. Hmmm... (ach so, ja, nebenan wurde dann noch für *Freuen Sie sich auf die Erstaufführung von: .... Gespräche mit Gott und Gegenüber* geworben)
J. Heuter - am Montag, 15. Oktober 2007, 11:58 - Rubrik: Schnittstellen
J. Heuter - am Montag, 15. Oktober 2007, 09:29 - Rubrik: Blaupausen
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Morgens Kinder im Müll vorfinden.
J. Heuter - am Montag, 15. Oktober 2007, 09:12 - Rubrik: Sättigungsbeilagen
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Fernmündlich ist ja nicht so mein Ding, bin aber gestern abend noch auf den Rat von Freunden in einer kleinen Seitenstrasse von Derendorf gelandet, wo die Band von Peter Thom (an der Schiessbude) Komponistionen von Thelonious Monk spielte. Kleiner verrauchter Laden, alles sehr familiär. Hat Spass gemacht.




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Am Wochenende erstanden: Peanuts: The Art of Charles M. Schulz. Und catarina.net meint dazu: *the Great Pumpkin never comes; and the football is always pulled away.* Mit den Sachen bin ich aufgewachsen, und hatte in der Schule den Spitznamen eines der Protagonisten (Linus war es nicht). Da bleibt mir nur noch zu schreiben: *the doctor is in.*
J. Heuter - am Sonntag, 14. Oktober 2007, 22:20 - Rubrik: Sättigungsbeilagen
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J. Heuter - am Sonntag, 14. Oktober 2007, 16:08 - Rubrik: Sättigungsbeilagen
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J. Heuter - am Sonntag, 14. Oktober 2007, 12:54 - Rubrik: Sättigungsbeilagen
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*Wie gerne würde ich dort einmal für eine Weile leben, wo nichts außer Flechten wächst und Möwen fliegen* schreibt uns sickgirl aus Norwegen.
J. Heuter - am Sonntag, 14. Oktober 2007, 06:45 - Rubrik: Blaupausen
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J. Heuter - am Samstag, 13. Oktober 2007, 19:24 - Rubrik: Blaupausen
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in der U-Bahnstation. Keine Ahnung, was die Japaner da machen.
J. Heuter - am Samstag, 13. Oktober 2007, 15:22 - Rubrik: Mattscheibe
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J. Heuter - am Samstag, 13. Oktober 2007, 15:12 - Rubrik: Mattscheibe
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J. Heuter - am Samstag, 13. Oktober 2007, 15:04 - Rubrik: Weichspueler
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squid versorgt mich aufregenden Informationen aus der Tiefsee (*beware the kraken of the deep*, schöner Titel): *Originating in Scandinavian folklore and waters, the kraken is a giant cephalopod (...) Because of its huge size --- according to some legends, it measures one mile long --- it has been mistaken for an island, and its ubiquitous tentacles can reach skyward to ships’ mast tops. (...) Through an impressive whirlpool it geneates known as the Skagarag, it can suck fishermen and their vessel into the ocean’s depths.*
J. Heuter - am Freitag, 12. Oktober 2007, 04:18 - Rubrik: Einschreiben
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Letztens bei einer sehr interessanten jungen Frau zu Besuch, wir sassen auf der Sonntags-Terasse, und obwohl ich inzwischen so schlecht sehe, dass ich in meiner Wohnung selbst Mittags die generatorenbetriebenen Heizstrahler anwerfe, um mich in derem Flutlicht mühsam ins nächste Zimmer zu tasten, konnte ich doch nicht umhin, bei jedem Satz den sie sprach, eine feine weisse Wolke irgendwas aus ihrem Mund strömen zu sehen. Zigarettenrauch wars nicht, ich sass auch nicht wie sonst im dichten Nebel meiner Gedankenlosigkeit, und sie hatte ihre kleine innere Dampflokomotive, die in besonders guten & schlechten Zeiten in ihr wilde Runden dreht (genug Temperament hat sie ja!) auch noch nicht angeworfen. Also nahm ich mir ein Herz, und frug sie. Sie sah mich kurz nachdenklich an, und meinte, sie sei heute morgen mit dem ganzen Mund voller Katzenhaare aufgewacht.
J. Heuter - am Freitag, 12. Oktober 2007, 04:00 - Rubrik: Einschreiben
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J. Heuter - am Donnerstag, 11. Oktober 2007, 11:22 - Rubrik: Sättigungsbeilagen
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Meint elektrosmog.
J. Heuter - am Donnerstag, 11. Oktober 2007, 05:25 - Rubrik: Weichspueler
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J. Heuter - am Donnerstag, 11. Oktober 2007, 05:19 - Rubrik: Sättigungsbeilagen
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J. Heuter - am Mittwoch, 10. Oktober 2007, 14:55 - Rubrik: Blaupausen
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J. Heuter - am Mittwoch, 10. Oktober 2007, 06:07 - Rubrik: Einschreiben
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J. Heuter - am Mittwoch, 10. Oktober 2007, 06:02 - Rubrik: Sättigungsbeilagen
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*Alamut (Persian: دژ الموت) was once a mountain fortress in the arid hills by the Elburz mountains, south of the Caspian Sea, close to Gazor Khan, near Qazvin, about 100 km from present-day Tehran in Iran. Only ruins remain of this fortress today.*
> fortress of the assasins
J. Heuter - am Dienstag, 9. Oktober 2007, 05:59 - Rubrik: Einschreiben
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J. Heuter - am Dienstag, 9. Oktober 2007, 05:52 - Rubrik: Blaupausen
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