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Sokushinbutsu: The Self-Mummified Monks of Japan zu gehen...

Vielleicht läßt sich das ja heute abend herausfinden...

BurroughsBurroughsBurroughsBurroughsBurroughsBurroughs

Leider lausige Scans alter Burroughs-Cover. Also bitte nicht auf die Abbildungen klicken. Da fällt mir ein, ich habe sein Katzenbuch noch nicht gelesen.

Gesprächsfetzen zu lesen! (*Harte Fakten zur Optimierung der Schleppeffizienz*, oder *Von allen losen Entwicklungen mbautes an jenem Tag ist mir mittlerweile Besitzen ist scheiße die liebste*. Perlen!!!)

Das stand in der Spam-Mail natürlich nicht drin, sondern *nie wieder zu früh kommen* mit dem fadenschweinigen Versuch mir irgendwelche Tabletten anzudrehen. Naja, meine Verleser füllen ohnehin Bände. Wenn irgendwer da draussen Pillen gegens zu spät erscheinen hat, einfach melden!

Nichts wie 'raus

cool
cool

todd hino

> kho: todd hino

Vor die Wand laufen

I-D

I-D

I-D

I-D


Das ist noch einer vom letzten Wochenende, eine Fotostrecke aus der I-D, die früher eins meiner Lieblingsmagazine war.

Folgt man diesem Eintrag, so ist Herr Sixtus inzwischen in Petra. Er plant, wie ich gehört habe, auch noch bei Karla, Sabine und Ute vorbeizuschauen. Was seine Frau wohl dazu sagt?

(sorry, den Kalauer konnte ich mir einfach nicht verkneifen)

Vor die Wand laufen

deviant

Mitmenschenbashing auf höchstem Niveau.

> pixelgangster

Mission

> nurschilder

RAUS

moon river

> moon river

graffitti

> j.dobkin > girl/door > visualizing dissent: grafitti as art 1 2

montana sacra

Gestern abend lief *The Holy Mountain* im Salon des Amateurs... allein die Darstellung der Eroberung Mexikos durch Kröten... danach ist man für gequirlte Kacke wie Spiderman oder Die Hard für immer verloren...

PuppenspielJiri Trnka - Illustrator

Ich hatte am Wochenende Gelegenheit, den wunderbaren Film *Die chinesische Nachtigall* zu sehen, von Jiri Trnka mit Boris Karloff als Erzähler. Mir fehlen immernoch die (Worte)

I-D

X Ray Spex - Oh Bondage Up Yours and I'm A Cliche

> gmt+9 (-15)

(Werbeunterbrechung:) Zigarettenwerbung / *Bambi* (David Lynch), gefolgt von

cunningham

einem weiteren PS2 spot.

Zwei Gesichter

Zwei Gesichter

In Abwesenheit

> by tranuf

Kurz vor der Einfahrt in die Bahnhöfe wurde im Zug ein sehr verlangsamtes Band abgespielt, auf dem Eingeweihte die Stimme von Anton LaVey zu erkennen glaubten. Leider konnte ich die sinistren Einspielungen nicht aufnehmen, das alles im Gequietsche Heranwachsender, die in der Mitte des Wagens das Alphabet von N wie *Nackedei* bis T wie *Tyrannosaurus Sex* neu schrieben, unterging.

Das gefällt mir, wirklich. Ich bin mit diesem Foto:

Schreine

zu der Gruppe street shrines:

Schreine

eingeladen worden. Danke!!!!

Paris

(Detail:)

Pommes

vodafone

> nfc (powered by vodafone)

Abend

Einer der luziden Texte, die mich seit Jahren begleiten, ist Gilles Ivains *Formulary for a New Urbanism*:

*We are bored in the city, there is no longer any Temple of the Sun. (...)
And you, forgotten, your memories ravaged by all the consternations of the mappimundi, stranded in the Red Cellars of Pali-Kao, without music and without geography, no longer setting out for the hacienda where the roots think of the child and where the wine is downed with fables from an old almanac. (...)
Darkness and obscurity are banished by artificial lighting, and the seasons by air conditioning; night and summer are losing their charm and dawn is disappearing....*

> weiterlesen

Aus dem ICE Sankt Gallen trat mir Herr Müntefering Wolfgang Clement entgegen, mit einem derart versteinerten Gesicht und Habitus, daß ich kurz überlegte, die Gepäckträger zu rufen, die den Alten dann mit einer Sackkarre in die nächste Gallenklinik bringen würden.
Ach so, ja, es gibt ja keine Gepäckträger mehr.

treibt leider auch die Selbstmörder hinaus, die sich in unsäglichen Orten wie Langenfeld vor die Züge werfen. Statt also ins Grüne zu kommen, an den kühlen Fluß; in den Schatten der Bäume; zu den Tieren hinter ihren Käfigstangen - war ich Bestandteil der in der Hitze müde muhenden Menge - wir liefen von zuschlagfreiem ICE zu zuschlagfreien ICE, die sich locker bis zum Bodensatz Bodensee stauten.
Es war einfach kein Weiterkommen möglich.
Ich hatte selber mal das außerordentliche Mißvergnügen, einem dieser Suizidgefährdeten bei der Arbeit zuzusehen - die schwere rote einfahrende Lok, das rote Hemd, der kurze Sprung vom Bahnsteig, das rote Hemd, das rote Hemd unter den Rädern, das Quietschern der Bremsen, das Rote - den Rest habe ich in der sorgfältig verschlossenen Koffern meiner Erinnerung auf den Speicher getan.
Danach war es minutenlang auf den Perrons still wie in eine Kathedrale.

Kaffeetische

Kaffeetische, Kaffeetische, Kaffeetische.

trees in snow

Eigentlich brauche ich den Sommer nicht.

> moon river

Calendrier magique Calendrier magique

Der magische Kalender, illustriert von Manuel Orazi.

> le divan fumoir bohemien

beebee

> frozentoy

The cloud machine
<br />

>
the cloud machine

Morgens die Fahrt zur Arbeit unterbrochen, um 1 koffeinhaltige Kaltschale in einem Ort namens Schorf zu mir zu nehmen. In der unscheinbaren Kneipe (*Hier wird Dart gespielt!*) drehten sich die Köpfe der drei, vier Lokalpatrioten auf Urlaub oder Hartz 4.0 wie auf ein Kommando zu mir: zwar nicht staubbedeckt, aber eben doch der Fremde, hier.
Die sassen um 11 schon bei Bier an der Theke und spielten Würfel, während die Frauen zuhause den Laden schmissen. Von einigen Kalauern zum Thema *nächtliche Zahnprothesen in Wassergläsern* angestachelt, beugte sich der Älteste nach vorne und flüsterte durch die ganze Kneipe vernehmlich:*Wenn meine Alte nachts ihre Zähne aus hat, bläst sie am besten*. Jähe Stille. Durch ein Fenster sah ich, daß meine Bahn kam.

*Die Abschaffung der Vorhölle, Backwaren ohne Umlaute*... demnächst in *Das Beste aus dem brandneuen Universum*!

Manche Abende enden unvermeidlich mit Gustav. So wie heute.

(*Rettet die Wale* abgelegt unter: gustav, mp3, musique non stop, und hier)

insight

> insight

Sonntagnachmittagslau
Sonntagnachmittagslau

Eben ein nützliches kleines Etwas für die Küche geschenkt bekommen; es lässt sich aber ums Verrecken nicht öffnen. Was tun? Weiter sinnieren (*Wasser bricht durch. Es fließt in mich rein. Ich kriege den Deckel nicht zu. Mein Herz ist voll.*)? Oder doch die simple Lösung: totale Zerstörung?

to be continued?